Lunge und verschiedene Formen der Erbbelastungen

Umfang:
2011, 180 min.
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Inhalt

Aus Wikipedia: Die griechische Vorsilbe epi in Epigenetik hat mehrere Bedeutungen, wie „nach“, „hinterher“, „um … herum“ oder „zusätzlich“. Epigenetisch sind danach alle Prozesse in einer Zelle, die als „zusätzlich“ zu den Inhalten und Vorgängen der Genetik gelten. Die Lunge als ein „sehr zart besaitetes Organ“ leidet nicht nur unter der allseits bekannten Erbbelastung Tuberculinum, sondern auch unter in früheren Generationen erlittenen emotionalen Tiefpunkten oder viralen Belastungen, die sich dann auf der mehr somatischen Ebene in der Jetztzeit präsentieren. Der umgekehrte Weg ist natürlich genauso möglich.

Referent

Reininger, M.

Allgemeinmediziner, Vizepräsident der OGKA, Dozent der Europäischen Akademie für Akupunktur; Diplom der Nanjing University of TCM; zahlreiche eigene Forschungen zur Auriculomedizin; zahlreiche Vorträge; Tätigkeitsschwerpunkte: Akupunktur und frequentielle Verfahren. Waizenkirchen, Österreich

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